Bürgermeisterwahl Ueckermünde

Jeremy Brehme kandidiert als Bürgermeister für Ueckermünde – für eine bessere Zukunft O

Neustart am Haff: Jeremy Brehme will mit Transparenz und Sachverstand Ueckermündes Zukunft sichern

In der Debatte um die zukünftige Ausrichtung der Stadt am Haff meldet sich ein neuer Akteur mit deutlichen Worten zu Wort. Jeremy Brehme, Kandidat für das „Bündnis Deutschland“, fordert ein Ende der politischen Grabenkämpfe und eine Rückkehr zu sachorientierter Entscheidungsfindung.
 
Sein Ziel: Eine Verwaltung, die modernisiert wird, und eine Stadtvertretung, die wieder als Team für die Bürger agiert. In der politischen Landschaft am Stettiner Haff deutet alles auf einen Generationenwechsel hin. Mit Jeremy Brehme tritt ein Kandidat an, der festgefahrene Strukturen aufbrechen und die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Stadtvertretung auf ein neues, neutrales Fundament stellen will. Eine moderne Kombination aus militärischer Disziplin, IT-Expertise und tiefer Heimatverbundenheit macht ihn aus.
 

Moderne Verwaltung für mehr Effizienz

Der gebürtige Stralsunder, der derzeit als Stabsunteroffizier und zertifizierter IT-Security Advisor beim Flugabwehrraketengeschwader 1 in Husum dient, forciert seine Rückkehr in die Heimat. „Ich möchte meine Expertise in digitaler Sicherheit und effizienten Abläufen direkt in das Rathaus einbringen“, erklärt Brehme. Er sieht sich nicht als klassischer Verwalter, sondern als lösungsorientierter Gestalter, der die Sprache der jungen Generation spricht und gleichzeitig die nötige Standhaftigkeit für das Bürgermeisteramt mitbringt.

Effizienz: Behördengänge müssen digital, einfach und sicher werden – für Bürger und Mitarbeiter gleichermaßen.
 

Sicherheit: Schutz der kommunalen Daten auf höchstem Niveau.

 

• Modernes Rathaus: Verschlankung von Prozessen, um mehr Zeit für die persönliche Beratung der Bürger zu haben.

 
 
 

Der „neutrale Blick“ von außen

Als Stabsunteroffizier und zertifizierter IT-Security Advisor bringt Brehme eine Perspektive mit, die in der aktuellen Stadtpolitik Seltenheitswert hat. „Ich bin nicht Teil der alten Strukturen, die sich über Jahre verhärtet haben“, erklärt Brehme. Er sieht sich als Brückenbauer zwischen der Verwaltung und der Stadtvertretung. Sein militärischer Hintergrund und seine IT-Expertise stünden für Disziplin, klare Prozesse und digitale Effizienz. „Ueckermünde braucht keinen Bürgermeister, der nur verwaltet, sondern jemanden, der moderiert und Prozesse beschleunigt – auf Augenhöhe mit den Stadtvertretern und transparent gegenüber den Bürgern.“ Brehme sieht sich als neue, neutrale Kraft, um die oft schwierige Kommunikation zwischen den politischen Gremien zu heilen. „Ueckermünde kann sein volles Potenzial nur entfalten, wenn die Verwaltung und die Stadtvertretung nicht gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten. Ich werde als Bürgermeister die Schnittstelle sein, die moderiert und für einen sachlichen, transparenten Austausch sorgt.“

 
 
 

Lehren aus dem „Phantom-Hotel“ ziehen

Ein zentrales Thema seines Wahlkampfs ist der verantwortungsvolle Umgang mit Steuergeldern und städtischem Eigentum. Das gescheiterte Projekt des „BeachResorts Ueckermünde“ dient ihm dabei als Mahnmal. Nachdem die Stadt im September 2025 offiziell den Rücktritt vom Kaufvertrag mit der SRU Ueckermünde GmbH & Co. KG (Sybac-Gruppe) erklärte, liegen wertvolle Flächen brach.

Besonders kritisch bewertet Brehme die bereits erfolgte Erschließung: „Dass für rund 1,3 Millionen Euro ein Kreisverkehr am Ende der Haffstraße gebaut wurde, der nun sprichwörtlich ins Nichts führt, ist ein deutliches Zeichen für mangelnde Kontrolle und fehlendes Risikomanagement. „Solche Fehlplanungen belasten die Stadtkasse über Jahre“, betont Brehme.“ Brehme fordert für die Zukunft eine „Kultur der harten Fakten“:

 
Strikte Fristen: Verträge mit Investoren müssen klare Meilensteine enthalten.
 
Transparenz: Die Bürger müssen frühzeitig wissen, welche Risiken die Stadt eingeht.
 
Priorisierung: Investitionen in die Infrastruktur dürfen erst fließen, wenn die Realisierung der Projekte rechtlich und finanziell abgesichert ist.

Heimat im Herzen, die Zukunft im Blick

Trotz seiner Stationierung in Husum ist Brehmes Fokus fest auf Vorpommern gerichtet. Er schätzt die Grenzregion und sieht in der Zusammenarbeit mit den polnischen Nachbarn großes Potenzial. „Ich verstehe unsere Nachbarn, ich kenne die Region und ich habe die Energie der jungen Generation. Ich trete an, um Ueckermünde langfristig stabil und attraktiv zu gestalten – für Familien, für die Wirtschaft und für ein lebendiges Miteinander am Haff.“
 
Die Kernpunkte seines Programms:
 
Verwaltung 2.0: Effizienz durch IT-Expertise und moderne Sicherheitsstandards.
 
Investoren-Check: Schluss mit „Geister-Infrastruktur“ – Projekte wie das Hotel-Resort kritisch und transparent begleiten.
 
Soziale Balance: Fokus auf bezahlbaren Wohnraum und den Erhalt von Klinik und Kurstandort.
 
Echte Beteiligung: Eine neue Kultur der Zusammenarbeit zwischen Bürgermeister, Stadtvertretung und Bürgerschaft.
 

Sein militärischer Hintergrund und seine IT-Expertise stünden für Disziplin, klare Prozesse und digitale Effizienz. „Ueckermünde braucht keinen Bürgermeister, der nur verwaltet, sondern jemanden, der moderiert und Prozesse beschleunigt – auf Augenhöhe mit den Stadtvertretern und transparent gegenüber den Bürgern.“ Brehme sieht sich als neue, neutrale Kraft, um die oft schwierige Kommunikation zwischen den politischen Gremien zu heilen. „Ueckermünde kann sein volles Potenzial nur entfalten, wenn die Verwaltung und die Stadtvertretung nicht gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten. Ich werde als Bürgermeister die Schnittstelle sein, die moderiert und für einen sachlichen, transparenten Austausch sorgt.“

 
 
 

Zusammenfassung

Mit Jeremy Brehme tritt ein engagierter und klar positionierter Kandidat für Bündnis Deutschland MV zur Bürgermeisterwahl in Ueckermünde an. Sein Anspruch ist eindeutig: Ueckermünde wieder handlungsfähig machen und die Interessen der Bürger konsequent vertreten – auch gegenüber dem Land Mecklenburg-Vorpommern.

Jeremy Brehme steht für eine verschlankte, effizientere Verwaltung, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentriert. Weniger Bürokratie, klare Zuständigkeiten und moderne Abläufe sollen dafür sorgen, dass Entscheidungen schneller getroffen werden. Ein zentraler Punkt ist für ihn die deutlich bessere Kommunikation mit den Bürgern – offen, transparent und auf Augenhöhe.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist die wirtschaftliche Stärkung von Ueckermünde. Er will aktiv dafür sorgen, dass sich mehr Unternehmen ansiedeln, bestehende Betriebe unterstützt werden und dadurch Arbeitsplätze entstehen, die insbesondere junge Menschen wieder nach Ueckermünde ziehen.

Familien müssen wieder stärker im Mittelpunkt stehen. Ueckermünde soll ein Ort sein, an dem man gern lebt und Kinder großzieht. Deshalb setzt er sich für eine bessere Unterstützung von Familien, bezahlbaren Wohnraum und eine soziale Stadtentwicklung ein. Sein klares Nein gilt weiteren Luxusvillen – stattdessen fordert er mehr Sozial- und Wohnungsbau, der sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen orientiert.

Ein zentraler gesundheitspolitischer Schwerpunkt ist die Förderung und der langfristige Erhalt des Lehrkrankenhauses, das für die medizinische Versorgung, Ausbildung und Arbeitsplätze in der Region unverzichtbar ist. Ebenso hält Jeremy Brehme klar an Projekten wie der Idee einer Kurklinik fest, die für Ueckermünde eine wichtige Rolle spielt und nicht aufgegeben werden darf.

Beim Thema Sicherheit und Katastrophenschutz will er konkrete Maßnahmen umsetzen: bessere Vorbereitung, moderne Ausstattung und klare Zuständigkeiten, um die Stadt in Krisensituationen zuverlässig zu schützen.

Respekt für unsere Rentner und Älteren

Pflegeheimkosten von über 3.200 €  Eigenanteil pro Monat sind für viele unbezahlbar geworden. Ich setze mich für eine starke soziale Infrastruktur und Unterstützung vor Ort ein. Unsere Senioren haben Ueckermünde aufgebaut – sie verdienen ein würdevolles Leben ohne finanzielle Angst!

 

Klarer Einsatz für die Kommunen

Ein besonders wichtiger Punkt für Jeremy Brehme ist das Finanzausgleichsgesetz des Landes. Er will dieses aktiv angehen und politisch Druck machen, damit Kommunen wie Ueckermünde nicht länger die finanzielle Last des Landes tragen müssen. Es darf nicht sein, dass Städte und Gemeinden immer mehr Aufgaben übernehmen sollen, während ihnen gleichzeitig die finanziellen Mittel entzogen werden. Kommunen müssen fair ausgestattet werden – nicht ausgeblutet.

Jeremy Brehme steht für Bürgernähe, soziale Verantwortung und klare Kante gegenüber Fehlentwicklungen auf Landesebene. Mit ihm bekommt Ueckermünde die Chance auf einen Bürgermeister, der nicht verwaltet, sondern gestaltet.

 
 

Bündnis Deutschland MV – für ein starkes, gerechtes und zukunftsfähiges Ueckermünde.

Machen Sie am 12. April 2026 ein Kreuz für Jeremy Brehme O